Nimm mit 249.159 Campact-Aktiven Einfluss
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Hier haben wir Filme, Audiomitschnitte und Fotos von Aktionen im Rahmen unserer Kampagne "Gen-Mais MON810 - Nur ein Verbot schützt!" für Sie zusammengestellt.

Warum Campact und viele weitere Menschen ein Verbot des Gen-Mais MON810 fordern.

Aktion vor der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin am 20. Mai 2009.

Ilse Aigner hat am 14. April 2009 den Anbau von Gen-Mais MON810 auf Grund der hohen Risiken für Mensch und Umwelt verboten. Ein riesiger Erfolg! Ein dreiviertel Jahr lang haben wir gemeinsam dafür gekämpft.

Verbot des Gen-Mais MON810 in der Sache geboten und rechtlich machbar. Unsere Studie zeigt: Ilse Aigner kann und muss handeln!

Wir heften uns Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner an die Fersen. Dort, wo sie vor Beginn der Mais-Aussaat Mitte April auftritt, verlangen wir gemeinsam mit Verbraucher/innen, Landwirten und Imkern aus der Region ein bundesweites Verbot des Gen-Mais MON810.

In Andechs hatte Campact Geschäftsführer Christoph Bautz Gelegenheit mit Bundeslandwirtschafts-ministerin Ilse Aigner über Ihre Position zur Genehmigung von Genmais zu sprechen. Anwesend ca. 300 Bürger aus dem Wahlkreis von Ilse Aigner.

Campact-Aktive haben uns im Dezember und Januar ihre Foto-Botschaften an Frau Aigner geschickt. Ab Mitte Januar plakatierten wir die besten Bilder auf Großwänden rund ums Landwirtschaftsministerium. Und dort, wo Aigner besonders sensibel reagiert: in ihrem Bundestags-Wahlkreis südlich von München, wo sie im September bei der Bundestagswahl möglichst viele Erststimmen erringen will.

Die Aktionstour verfolgt Horst Seehofer auf seinem CSU-Wahlkampf durch Bayern.

Wir waren bei jeder Gelegenheit vor Ort: Im Dezember haben Campact-Aktive im Internet über 650 Argumente gegen Gentechnik formuliert und die besten zehn ausgewählt. Im Januar – der heißen Phase vor der Abstimmung – haben wir die "top ten" in Berlin präsentiert – und das nicht nur einmal.

Hier finden Sie Filme über unsere Gentechnik-Aktionstour vom 23. Juni bis 2. Juli 2007 und über unsere große Luftballon-Aktion gegen Gentechnik vom 2. November 2006. Die Aktionen wurden von den Filmemachern Patrick Protz und Olek Smitty dokumentiert.

Mehr als 13 000 Luftballons bilden den Schriftzug "Genfood Nein Danke!" und werden anschließend gestartet.
Hier haben wir Filme, Audiomitschnitte und Fotos von Aktionen für Sie zusammengestellt.

Tausende Menschen sind mit uns in 13 Städten bundesweit auf Endlagersuche gegangen.

Unsere Argumente gegen Atomenergie in vier Minuten

Die Belene Aktionstour und die Beleneaktionswoche in Bildern und Film.

Clip zur Umzingelung des Atomforums am 4.2.2009 in Berlin

Anlässlich der Endlager-Konferenz in Berlin ließen wir Argumente gegen Atomkraft, von Großballons getragen, an den Fenstern der Konferenzräume vorbeifliegen.

Merkel und Stoiber trommeln im Steinzeitlook auf Atomfässern für ein "Zurück in die atomare Steinzeit". Hinter ihnen ächzt ein in Nebel gehüllter Schrottreaktor.
Hier haben wir Filme, Audiomitschnitte und Fotos von Aktionen für Sie zusammengestellt.
Nach der NRW-Landtagswahl
Nach der Wahl am 9. Mai in Nordrhein-Westfalen waren wir regelmäßig vor Ort in Düsseldorf bei den verschiedenen Sondierungsgesprächen. Dort forderten wir mit unserer Kohlekröte einen Neubaustopp für Kohlekraftwerke wie auch ein Ende des Kraftwerk-Schwarzbaus in Datteln.
Klimaschutztour in NRW
Im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf im April 2010 mischten wir kräftig mit: Im Rahmen der Klima-Allianz forderten wir mit einer Tour durch elf Städte in NRW und einer Unterschriften-Kampagne "Klimaschutzgesetz jetzt!".
Kein Rotstift beim Klimaschutz!
Unsere Gebäudedämmungs-Kampagne im Februar 2010 erwies sich als voller Erfolg: Nach über 77.000 Protest-Mails an die zuständigen Fachpolitiker und einer gelungenen Aktion in Berlin wurden die Mittel zur Gebäudesanierung weniger stark gekürzt als geplant.
Keine Lex E.on
Mit gleich 3 Aktionen innerhalb von 8 Tagen machten wir im Rahmen unseres NRW-Appells noch einmal ordentlich Druck bei der Düsseldorfer Landesregierung, den Klimaschutzparagrafen nicht aus dem Gesetz zu streichen - leider vergebens.
Für ein gerechtes Klima-Abkommen
Anlässlich des Klimagipfels in Kopenhagen im Dezember starteten wir Ende 2009 einen Online-Appell an die Bundesregierung. Die Forderung: 7 Milliarden Euro jährlich für Klimaschutz in Entwicklungsländern. Sehen Sie sich Fotos von der Übergabe der Unterschriften in Berlin an!
Kein neuer Tagebau in Brandenburg
Gerade unterstützte die Linke noch ein Volks-begehren gegen neue Tagebaue, da knickt sie bei den Koalitionsverhandlungen auch schon vor der SPD ein. Mit 10 Tonnen Erde, 2 Baggern und zahlreichen Schildern protestierten wir in Potsdam gegen die klimaschädlichen Vereinbarungen!
Mitbestimmung statt KlimawandelFragt uns!
"Fragt uns!" wurde im Ortsbild von Dörpen unübersehbar. Mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten forderte eine Bürgerbefragung zum geplanten Kohlekraftwerk. Doch der Gemeinderat will keine Mitbestimmung - und lehnte die Petition einfach ab.
Diskussion in MarlZukunft statt Kohle
Kurz vor der Bundestagswahl veranstalteten wir in Marl, wo ein gigantisches Kohlekraftwerk gebaut werden soll, eine Podiumsdiskussion. Die eingeladenen Bundes- und Landespolitiker hatten sich dabei mit kritischen Fragen zu Kohlekraft und zur Energiepolitik in NRW auseinanderzusetzen.
AktionswocheCampact-Aktive in Dörpen
Im emsländischen Dörpen soll ein riesiges Kohlekraftwerk errichtet werden. Doch die Bevölkerung wehrt sich dagegen und fordert eine Bürgerbefragung. Im Rahmen der Kampagne "Fragt uns!" unterstützten wir die Dörpener/innen in ihrem Protest für mehr Demokratie.
Zukunft statt KohleAppellübergabe
Vor dem Klimakongress, auf dem Bremer Kirchentag und schließlich vor dem SPD-Parteitag konfrontierten wir Bundesumweltminister Gabriel mit unserer Forderung, er solle sich im Sinne des Klimaschutzes gegen einen Neubau von Kohlekraftwerken aussprechen.
6. JuniGroßdemo in Krefeld
Auf der größten umweltpolitischen Demonstration in Krefeld waren wir natürlich auch vertreten. Gemeinsam mit vielen anderen Organisationen und unserem Kohlosaurus verliehen wir unserem Protest gegen das geplante Kohlekraftwerk lautstark und weithin sichtbar Ausdruck.
KohlesackgasseAktion in Krefeld
Mit insgesamt 3,5 Tonnen Anthrazit-Kohle sorgten wir in der Krefelder Fußgängerzone für ordentlich Aufsehen. Mit den aufgestapelten Säcken informierten wir die Krefelder/innen über das geplante Steinkohlekraftwerk in Uerdingen und die bevorstehende Protestdemonstration.
Flash-MobAppellübergabe in Bremen
Nur wenige Tage nach der Klima-Konferenz in Berlin probieren wir den Flash-Mob auf dem Evangelischen Kirchentag in Bremen: Doch Gabriel wollte die Unterschriften noch immer nicht haben, sondern lud zum Gespräch nach Berlin.
AppellübergabeKohlosaurus in Berlin
Der Kohlosaurus wartete auf der Friedrichstraße: Über 37.000 Unterschriften gegen neue Kohlekraftwerke vor der Berliner Klima-Konferenz - doch Umweltminister Gabriel nimmt den Hintereingang und fordert trotzdem mehr Klimaschutz.
EU-KlimapaketMehr Mut, Frau Merkel!
Mit unserer Aktion vor ihrem Dienstsitz in Berlin fordern wir Kanzlerin Merkel auf, beim EU-Klimapaket Mut zu zeigen. Jetzt gilt es, beim Klimaschutz voran zu gehen und nicht vor der Lobby aus Energiekonzernen und Industrievertretern einzuknicken!
Zukunft statt KohleKohlosaurus-Aktionstour
Der Kohlosaurus tourt durch Deutschland. An den Standorten der geplanten Kohlekraftwerke informieren und diskutieren wir über die Klima-Killer.

Während das Bundeskabinett am 18. Juni über das Klimaschutz-Programm beriet, ließen wir vor dem Kanzleramt aus den Unterschriften unter unseren Appell den Schriftzug "Zukunft statt Kohle!" entstehen. Davor errichteten wir eine klimapolitische Sackgasse aus Kohlesäcken.

Am 2. Juni 2007 haben wir im Rahmen des EU-Umweltministertreffens in Essen Umweltminister Sigmar Gabriel unseren Klima-Appell überreicht, der von über 31.000 Bürger/innen unterzeichnet wurde. Außerdem errichteten wir eine Eiswand mit dem Schriftzug "Zeit zu handeln", die im Laufe der Tagung symbolträchtig schmolz.

Die Bundeskanzlerin als oberste Klimaschützerin? Dieser Eindruck entstand in den letzten Monaten. Groß ist jedoch die Gefahr, dass bei konkreten Klimaschutz-Handlungen zurück gerudert wird. Das Video erläutert die Problematik.
Hier haben wir Filme, Audiomitschnitte und Fotos von Aktionen für Sie zusammengestellt.

Warum Campact den sofortigen Stopp des Milchdumpings fordert.

Ein Schiffscontainer zerstört die bäuerliche Landwirtschaft.


Unterschriften-Übergabe gegen die Abschiebung von Gazale Salame an Niedersachsens Innenminister Schünemann

31.3.: Vor der SPD-Zentrale erhebt Beck die Hand zum Schwur - dargestellt von einer Person mit riesiger Beck-Maske. An der Hand zieht Bahnchef Mehdorn, will Beck zum Wortbruch verleiten.
13. und 14.4.: Heuschrecken an Großballons umkreisen die SPD-Zentrale. Vor einer bunten Bürgerbahn wird ein großes Banner mit dem Schriftzug "Wort halten!" getragen - gebildet aus den Namen der über 11.000 Unterzeichner/innen unseres Appells.

Interview mit der zurückgebliebenen Familie Salame/Siala und Kai Weber, dem Geschäftsführer des Niedersächsischen Flüchtlingsrates.

Direkt vor dem Parteitag in Hamburg hatten wir unser Bahnopoly als großes Spielfeld aufgebaut. Eine riesiger Mehdorn auf Stelzen führte die SPD an Fäden über das Spielfeld.

In über 80 Städten haben hunderte Campact- und Attac-Aktive am 24. Oktober in Zügen und Bahnhöfen Fahrgäste über die Folgen der Bahnprivatisierung informiert. Ein starkes Signal an den SPD-Parteitag, bei der Bahnprivatisierung die Notbremse zu ziehen!

Aktion vor dem Paul-Löbe-Haus des Bundestages: Das Online-Gefängnis wird der Öffentlichkeit präsentiert.

Wie funktioniert Campact? Was sind die Ziele? Wie sieht "Demokratie in Aktion" aus?

Ein Interview der Grünen Jugend mit Christoph Bautz

Der Beginn der Verhandlungen über die Veröffentlichungspflicht für Bundestagsabgeordnete wurde von Campact-Aktiven und einem 5 Meter hohen aufgeblasenen Lobbyisten begleitet

Anläßlich der Debatte im Europäischen Parlament über die EU-Richtlinie zu Softwarepatenten haben wir die europaweite Online-Demonstration als großes Transparent am Parlamentseingang entrollt. Zudem zeigten wir die Konsequenzen von Softwarepatenten auf.

Mit schwarzen und weißen Schafmasken, überdimensionalem Geldkoffer und großem Transparent fordern wir symbolhaft die Veröffentlichung.